IHvV Prinzipien

Die Methoden der IHvV-Hypnoseausbildung zum Fachhypnotiseur folgen drei Prinzipien:

Mentorenprinzip: Zweimal im Jahr von Hypnose-Lehrausbilderin (NGH) Friederike Gerling persönlich geleitet. Mit 7000 Sitzungen eine der erfahrenen Fachhypnotiseure Deutschlands. Unterstützung jedes Teilnehmers bei der praktischen Umsetzung: während und nach dem Lehrgang, beim Gang in die berufliche Umsetzung. Aufnahme in die praxisinteren Therapeuten-Empfehlungsliste.

Klausurprinzip: Die Seminarstandorte in Neuruppin und in Südfrankreich bieten die Ablenkungsfreiheit einer klösterlichen Klausur, ohne isoliert zu sein. In Frankreich ist das Anwesen mit Chalets für jeden Teilnehmer (an einem Hang mit Panoramablick) Ausgangspunkt für anregende und entspannende Ausflüge nach intensiven Unterrichts- und Übungseinheiten. In Neuruppin lassen See und Altstadt Erholungsfeeling selbst im Alltag aufkommen - mittendrin befindet sich die Praxis mit den Seminarräumen.

Integrationsprinzip: Der Lehrgang integriert die Themenmodule, die bei anderen Anbietern zumeist unabhängig voneinander belegt werden müssen. Die 14-tägige Ausbildung in Südfrankreich (über Pfingsten) umfasst 100 aufeinander aufbauende Unterrichtsstunden inklusive Supervision. Die Neuruppiner Ausbildung (immer am Jahresbeginn) ist in zwei sehr intensive Wochenblöcke (Mo. - Fr.) gegliedert Block 1 im Januar, Block 2 im Februar). Abschlussprüfung mit  Zertifizierung enhalten.

Wir folgen bei der Ausbildung unserem Leitbild vom verantwortungsvollen Umgang mit Hypnose. Wir beherzigen dabei unsere Philosophie, dass jeder Mensch individuell ist und respektieren damit seine eigenen Art, zu lernen, zu üben und auszuüben.

Infobroschur-Hypnoseausbildung-WebView-5
Komplette Broschüre anfordernZur IHvV-Präsentation

Links

Weiter